Woche der Poesie

Reimen, dichten, Sprüche klopfen! Auch in diesem Jahr fanden in der Schulbibliothek in der Friedrich-Ebert-Schule rund um den "Welttag der Poesie" am 21. März zahlreiche Aktionen zum Thema Lyrik statt.

Mit dem Gedichte-Countdown ging es Anfang März los. Jeden Tag bis zum 21. März hing ein neues Gedicht an der Tür zur Bibliothek aus. Der Welttag selbst wurde mit Zungenbrechern to go und einem GedichteSalat in der Pausenzeit versüßt. Beim Gedichte-Salat zogen die Schüler*innen aus einer Salatschüssel einen zusammengerollten Zettel. Darauf stand jeweils ein kleiner Ausschnitt aus einem Gedicht. In der Bibliothek wiederum hingen die Gedichte aus, denen genau dieser Teil fehlte. Die Schüler*innen mussten nun den Zettel mit dem Gedichtausschnitt dem passenden Gedicht zuordnen. Beim Volltreffer gab es natürlich eine kleine Belohnung.

Die Intensivklasse produzierte Elfchen und gestaltete sie für eine Ausstellung in der Bibliothek. Zwei Klassen nahmen am Poetry-Bingo teil. Hier streichen die Schüler*nnen statt Zahlen Wörter vom Bingozettel. Allerdings muss man dafür ganz genau hinhören, wenn die Gedichte vorgelesen werden. Damit einem auch kein Wort durch die Lappen geht. Gar nicht so leicht!

Neu war in diesem Jahr eine Aktion für die Lehrkräfte. Sie durften ihre Lieblingsgedichte einreichen, die wie ein Perlenvorhang in der Bibliothek ausgestellt wurden. Zwei 6. Klassen nahmen das Angebot wahr, sich an verschiedenen Gedichtstationen kreativ zu betätigen. So wurden Elfchen geschrieben, Treppengedichte verfasst, eigene Gedichte ersonnen, konkrete Poesie gestaltet und Gedichte vorgetragen.

Die fabelhafte Welt des Kamishibai

Die Klasse 6 c hat im Deutschunterricht in Zusammenarbeit mit der Schulbibliothek eigene Kamishibais erstellt. Kamishibai kommt aus dem Japanischen und bedeutet Papiertheater.

In kleinen Gruppen haben die Schüler*innen jeweils eine Fabel gelesen. Sie haben die Fabel  in Bilder umgesetzt und  eifrig gemalt. Am Ende hat jede Gruppe ihre Fabel vor der Klasse als Kamishibai aufgeführt. Die Ergebnisse wurden anschließend in der Bibliothek in einer Ausstellung präsentiert.

Die LeseEule

LeseEule

Schon zum vierten Mal ist die LeseEule im Januar 2017 in Seckbach gelandet. Diese Ausstellung präsentierte aktuelle Sach- und Jugendbücher sowie Mangas und Comics für Kinder und Jugendliche in der Schulbibliothek. Die Bilderbücher wurden in der benachbarten Stadtteilbibliothek ausgestellt. Ganz klare Favoriten beim Feedback zu den LeseEulen-Lieblingsbüchern waren  in diesem Jahr die Comics.

Die Klasse 5 a war in der Stadtteilbibliothek zu Gast bei der Begleitveranstaltung mit der Autorin Bettina Tenge-Lyazami und der Illustratorin Leonore Poth. Beim Thema „Bauen und Wohnen in Frankfurt“ ging es um Fragen wie: Warum haben sich Menschen hier niedergelassen? In welchen Häusern oder Behausungen haben die Menschen vor 5000 Jahren oder vor 500 Jahren bei uns gelebt? Wie hoch ist das höchste Gebäude Frankfurts? Die abschließende Herausforderung, am Holzmodell eine Brücke nach dem Vorbild der Römer nur mithilfe der Statik und ohne weitere Hilfsmittel zu bauen, meisterten zwei der Fünftklässlerinnen problemlos.

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